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Im Köln/Aachener Raum ist dieses Unternehmen mit seinen 40 Mitarbeitern bekannt für zuverlässige Arbeit in den Bereichen Straßenbau, Spezialbau, Leitungsbau, Industriebau, Wasserbau und Kanalbau.
Gerade im Kanalbau müssen oft schwere Baufertigteile in den Boden eingesetzt oder gehoben werden. Und aus einem Erlebnis, bei einer solchen Baustelle, ist die uneingeschränkte Begeisterung für den HYDREMA City-Bagger entstanden. Über die Zimmermann Baumaschinen GmbH, ein leistungsstarkes Serviceunternehmen für Baumaschinen, ist bereits vor 6 Jahren der Bezug zu HYDREMA, dem dänisch-deutschen Premium-Hersteller von besonders leistungsstarken Baumaschinen, entstanden. Der entsprechend alte MX14 hat bereits über 8.500 Stunden geleistet und war auf einer Baustelle im Einsatz, wo eigentlich ein 22 Tonnen Mobilbagger eines namhaften Herstellers seinen Dienst tun sollte. Bei dem Herausheben eines 4,5 Tonnen schweren Schachtunterteils streikte dieser Groß-Bagger und die Mitarbeiter standen vor einem Problem. Beim Chef nachgefragt, ob man nun einen Kran kommen lassen müsse, antwortete Peter Dederichs eher verzweifelt, „Dann lasst es uns doch einmal wenigstens mit dem HYDREMA probieren.“
Die Verwunderung war bei allen riesengroß und das Geschehene für alle unerklärlich, denn der viel kleinere MX14 hat es tatsächlich geschafft, das Schachtunterteil aus der Grube herauszubekommen, während der große Bagger dieses Bauteil noch nicht einmal bewegen konnte. Dieser Moment hat sich bei Peter Dederichs so sehr als Erlebnis eingebrannt, dass er bei der anstehenden Investition für dieses Jahr ganz klar seinem beratenden Partner, Theo Zimmermann, die Losung gegeben hat; „Egal was es kostet, der nächste Bagger wird wieder ein HYDREMA.“ Auch wenn diese Aussage nicht wortwörtlich zu nehmen war, so war es für Peter Dederichs doch klar, dass er nicht auf die Größe eines Herstellers, sondern viel mehr auf die Qualität eines Herstellers den Schwerpunkt setzen wollte. „Denn was nützt der weltweit bekannte Name eines Herstellers, wenn die Leistung des Produktes nicht ausreicht, um meine Probleme auf der Baustelle zu lösen. Ich brauche Problemlösungen und nicht neue Probleme auf der Baustelle“, sagte der erfahrene Unternehmer.
Auch mit dem mittlerweile eingesetzten MX18G, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger sogar in der Hausfarbe des Unternehmens glänzt, hat man bereits weitere entsprechende eindrucksvolle Erlebnisse auf der Baustelle zu berichten. Sogar für Sven Novak, der als Baggerfahrer schon viel erlebt hat, war es doch sehr außergewöhnlich. „Auf einer Baustelle mussten wir einen 8 Tonnen schweren Regenwasser-Reinigungsschacht setzen. Niemals hätte ich gedacht, dass wir das mit dem MX18G schaffen. Dabei war es für den Bagger fast ein Kinderspiel.“
Vertriebsleiter Martin Werthenbach, der die Aussagen mit Zufriedenheit entgegengenommen hat, ergänzt: „Als HYDREMA-Mann muss man wirklich aufpassen, dass man nicht den Boden unter den Füßen verliert, denn solche außergewöhnlichen Berichte hören wir immer wieder. Tatsächlich berichtete mir ein Kunde, dass er durch den MX18G Geld verdient, weil er auf Kranbestellungen verzichten kann. Dabei sind noch nicht einmal die Krankosten das, was den Kunden so geärgert hat, sondern die Zeit, in der die Baustelle für die Kranarbeiten ruht und die nachträgliche Abrechnung der Kosten, die in der Zeitaufstellung nie gestimmt hätten. Ein anderer HYDREMA-Besitzer drückte es so aus: ‚Wer keinen HYDREMA hat, hat auf der Baustelle schon verloren.‘ Und er erzählt dann von diversen Einsätzen, wo er mit seinem Bagger aushelfen musste, weil die vorhandenen Maschinen entweder zu groß oder auch zu schwach waren. Es ist eben die Gesamtheit unseres Maschinenkonzeptes, das sich als deutlicher Gewinn auf der Baustelle erweist. Das ist ganz sicher nicht immer der Fall, denn manchmal sind Baustellen auch unkompliziert. Aber wer kann schon genau vorhersagen, welche Herausforderungen einen auf der Baustelle erwarten. Mit dem HYDREMA erspart man sich dann unnötige Krankosten, oder den Transport einer für den Einsatz passenden Maschine, denn der HYDREMA ist auf sehr viele Probleme, die kommen können, bestens vorbereitet. Er hat unbändige Kraft, ist ultra-kompakt und passt daher auch in beengte Baustellen, er hat außergewöhnlich hohe Hydraulikleistung, so dass sogar schwere Bohrgeräte kein Problem in der Anwendung für ihn darstellen und er arbeitet enorm feinfühlig. Mit seiner Mehrpumpenhydraulik ist er vor allem für Bankett und Mulcharbeiten sehr beliebt, denn trotz der hohen Hydraulikleistung am Anbaugerät bleibt die Maschine voll bewegungsfähig. Und wenn ich jetzt die Aussage von Peter Dederichs nehme, dann sage ich, dass hier ein sehr kluger Geschäftsmann nicht nur die Investition, sondern eben auch die Kosten in der Lebenszeit einer solchen Maschine im Blick hat. Was nützen vielleicht sogar mehrere 10 Tausend an Preisdifferenz im Einkauf, wenn ich die Krankosten hier und dort, die zusätzlichen Transportkosten von weiteren Maschinen hier und dort, sowie die Maschinenkosten selbst dieser zusätzlichen Maschinen betrachten muss. In einem Fall in der Nähe vom Bodensee konnten wir einen Kunden davon überzeugen, dass er mit dem MX14 in Verbindung mit einem Tiltrotator und Palettengabeln den Radlader auf der Baustelle einsparen kann. Geplant war hier ursprünglich ein 10-Tonnen-Bagger.“
Die HYDREMA-Baumaschinen werden mit hoher Präzisionstechnik in den Werken Støvring (DK) und Weimar gefertigt. Der gesamte Stahlbau, der Kabinenbau, der Bau der Hydraulikzylinder, sogar der Kabelbaum wird in Eigenfertigung geleistet und montiert. HYDREMA versteht sich nicht als Massenhersteller, sondern als hochwertiger Premiumhersteller mit einer Vielzahl von Alleinstellungsmerkmalen, die in der Maschinentechnik stecken. Gebaut werden die Maschinen nur nach Auftrag, so wie es der Kunde wünscht. Dabei sind bereits viele Sicherheitsmerkmale standardmäßig verbaut. Schon vor 13 Jahren waren die Außenspiegel bei HYDREMA elektrisch verstellbar und beheizt und die Tiltrotatorsteuerung in der Maschine integriert. Somit hat HYDREMA in den letzten 13 Jahren, seit es den MX-Citybagger gibt, den Markt der Mobilbagger deutlich geprägt.
Auf dem Bild: HYDREMA-Regionalleiter Marc Reger (links), Bauleiter Tim Gandelheidt (rechts) und Baggerfahrer Sven Nowak.