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Während im Rheinland und Saarland der Regionalleiter West, Marc Reger, die Kunden betreut, übernimmt für die neue Region der Regionalleiter Süd-West, Torsten Kröckel, die Betreuung der Kunden. „Wir haben somit große Teile im Mittelraum Deutschlands unter die eigene Verantwortung gestellt“, berichtet der Vertriebsleiter Martin Werthenbach. „Dabei ist uns wichtig, dass wir vor allem auch den Service in qualitativ hochwertige Betreuung stellen. Wir haben erkannt, dass die Servicebetreuung und die Beratung hochwertiger und komplexer Maschinentechnik besondere Fähigkeiten bedürfen, die nicht von jedem Händler erbracht werden können. Geeignete freie Händler, die nicht durch die Verantwortung anderer konkurrierender Maschinentechnik für uns blockiert sind, waren hier nicht zu finden, so dass wir uns in diesen Regionen dazu entschieden haben, den Verkauf direkt vorzunehmen. Dabei ist es für den Kunden überhaupt kein Nachteil, wenn er über einen Händler betreut wird, sofern dieser unseren Ansprüchen in Beratung und Servicebetreuung entspricht. Wir haben uns zur Sicherung eines Preisniveaus verpflichtet, so dass jeder Kunde immer sicher sein kann, dass er den bestmöglichen Preis für seinen HYDREMA bezahlt, unabhängig, ob er direkt bei HYDREMA kauft, oder ob er die Maschine von einem lizenzierten Händler bezieht.“
Serviceleiter Mario Haun stellt heraus, dass für die eigene Mannschaft, wie auch für einen Händler oder Servicepartner die gleichen identischen Rahmenbedingungen stehen: „Egal wer bei uns dazu verpflichtet ist, den Service zu machen, jeder greift auf das gleiche umfangreiche Serviceportal von HYDREMA zurück. Über dieses Portal gibt es detaillierte Reparaturanleitungen und Serviceinformationen, und zwar alles in deutscher Sprache und mit entsprechenden Skizzen und Zeichnungen. Wir haben auch Händler oder Servicepartner, die für große Hersteller tätig sind und die uns bei entsprechenden Schulungsmaßnahmen immer wieder bestätigen, dass sich auch diese großen Hersteller ein Beispiel an unserer Dokumentation nehmen können“, freut sich der Servicechef.
„Bei der Rekrutierung unserer Servicepartner achten wir schon darauf, dass neben der menschlichen Komponente vor allem auch die technische Kompetenz gepaart mit Leidenschaft vorhanden ist. Bei uns hat jede Maschine nicht nur eine Seriennummer, sondern vor allem auch einen Namen und ein Gesicht. Wir kennen unsere Kunden und wenn einmal eine Maschine notleidend ist, dann wissen wir, dass der Kunde möglicherweise auf eine schwer ersetzbare Maschine verzichten muss, zumindest aber sie aktuell nicht einwandfrei nutzen kann. Für uns ist es dann nur schwer nachzuvollziehen, wenn ein schlecht ausgebildeter oder ausgestatteter Servicemann versucht, den Fehler zu finden und zu beseitigen. Wir leiden dann mit dem Kunden mit“, erzählt Mario Haun.
Vertriebsleiter Martin Werthenbach stellt heraus: „Tatsächlich sind wir ja kein Massenhersteller und haben unendlich viele Maschinen auf dem Hof stehen, die in den Markt ‚gedrückt‘ werden müssen. Unser Vertriebskonzept ist ein komplett anderes. Wir suchen die Kunden, die erkannt haben, dass eine universell nutzbare Maschine der Schlüssel zum Erfolg und zum Ertrag für das Unternehmen ist. Die HYDREMA – Maschinen haben so viele Alleinstellungsmerkmale, die mir immer wieder auch von Kunden berichtet werden und über die wir in unseren Presseberichten dann auch schreiben. Wir bauen Maschinen nach Auftragserteilung, so wie der Kunde sie haben will. Natürlich haben wir auch Maschinen in unserem Miet- und Vorführpark, die von unseren Kunden gekauft werden können, aber auch damit können wir nur einen begrenzten Bedarf abdecken. Unsere Maschinen werden mit sehr viel Leidenschaft und sehr viel Eigenleistung gefertigt. Der kpl. Stahlbau, der Kabinenbau, der Bau der Hydraulikzylinder, sogar der Kabelbaum kommt aus unserer eigenen Fertigung. Fremdkomponenten kommen ebenfalls von Premiumherstellern. Darunter das Getriebe und Achsen von ZF oder die Mehrpumpenhydraulik mit 407 Liter Gesamtleistung, die von BOSCH-REXROTH stammt. Der Motor kommt von CUMMINS, einem der größten Dieselmotorhersteller überhaupt. Diese Motore überzeugen durch ihre Leistungseffizienz mit dem niedrigen Kraftstoffverbrauch. Der Kunde bekommt mit dem HYDREMA etwas Besonderes und da müssen auch Beratung und Service stimmen.“
Klippel Baumaschinen-Service GmbH ist ein seit 2003 bestehendes und stetig wachsendes Familienunternehmen. Die moderne Halle wurde 2018 mit einem großen Fest und einer Leistungsschau eingeweiht. Der gute Name ist längst nicht nur im Umkreis vom Odenwald bekannt. Sohn und Vater stehen dafür, dass kein Kunde mit seinen Problemen im Stich gelassen wird. Das Unternehmen Baumaschinenservice Hauck GmbH ist von Joachim Hauck im Jahr 2012 gegründet worden. Seine langjährige Großmaschinenerfahrung bei einem japanischen Full-Line-Anbieter hat den Baumaschinenmeister geprägt. Zusammen mit seinem Team von 5 Monteuren arbeitet er von seinem Betriebshof aus, den er als Vergrößerung im Jahr 2021 gekauft hat. Mit einer Maschinenhalle inkl. Waschplatz hat auch dieser Betriebshof alles, was es braucht, um jeden Tag das Bestmögliche für unsere Kunden zu tun nach dem Motto: „Stillstand kostet Zeit und Geld“.
Räumlich ergänzen sich beide Partner und decken die Regionen ideal ab. HAUCK in Sulzheim ist nur 11 km von Schweinfurt, 30 km von Bad Kissingen oder Würzburg und 60 km von Wertheim entfernt. KLIPPEL ist nur 18 km bis Darmstadt, 30 km bis Mannheim und 45 km bis Frankfurt entfernt. Somit reduzieren sich Entfernungen deutlich, während die Qualität in der Betreuung ebenso deutlich gesteigert werden konnte, versprechen die Verantwortlichen von HYDREMA.

Nach einer Werksbesichtigung und Vorstellung des Service-Portals konnten sich Joachim Hauck und Richard Klippel schnell für die Zusammenarbeit entscheiden. Beide waren tief beeindruckt von der hohen Fertigungsqualität im Werk, aber auch von den hervorragenden digitalen Dokumentationen, die für die Arbeit an und mit den Maschinen zur Verfügung stehen.
